SEO – Die neuen Regeln

Januar 27, 2016 by  
Filed under Bücher, Rezensionen

20 SEO-Paradigmen für Unternehmen, die auch zukünftig vorne stehen möchten

Markus Hövener ist einer der bekanntesten SEOs im deutschsprachigen Raum und Gründer der SEM spezialisierten Online-Marketing Agentur Bloofusion. Außerdem ist er Chefredakteur des SEO-, SEA- und E-Commerce Magazins Suchradar und bloggt regelmäßig auf internetkapitaene.de. Im Oktober 2015 hat er das Buch 20 SEO-Paradigmen für Unternehmen, die auch zukünftig vorne stehen möchten veröffentlicht. Um was es in dem Buch geht und wie ich das Buch empfunden habe, möchte ich hier kurz beschreiben:

Auf 180 Seiten teilt Markus Hövener seine mittlerweile 14-jährige, geballte Erfahrung im SEO-Bereich mit seinen Lesern. Er spricht diverse SEO Subbereiche an und versucht zu antizipieren, wie dort jeweils die zukünftige Entwicklung aussehen könnte. Insgesamt vermittelt er ein recht klares Bild, auf welche Weise man seiner Meinung nach auch in ein paar Jahren noch erfolgreich in der Suchmaschinenoptimierung sein kann. Alle größeren Themen wie etwa das Erschaffen einer Marke, die Optimierung von Snippets in den SERP, Mobile SEO, Social Media Marketing, Onpage oder Linkaufbau werden angesprochen.

SEO - die neuen Regeln

Besonders gut hat mir persönlich darüber hinaus das Kapitel über die neue Relevanz der PR gefallen. Der Autor geht in dem Kapitel davon aus, dass das Thema PR zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Deshalb zeigt er, in welche Bereiche man relevante Medien einteilen und wie man einen PR-Verteiler aufbauen kann. Zusätzlich werden einige Best-Practice Beispiele beschrieben. Erwähnenswert in dem Buch SEO – die neuen Regeln ist auch, dass man zumindest einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag des Autors bekommt, denn er lässt hier und da mal durchblicken, welche Themen auch seinen Kunden häufiger Probleme bereiten.

Trotz seiner vielen Erfahrungen bleibt Markus Hövener sehr bescheiden und lädt seine Leser ausdrücklich ein, selbstkritisch mit seinen Gedanken umzugehen, da er – wie alle anderen SEOs auch – nur mutmaßen kann, wie Google funktioniert und deshalb nicht zwangsläufig richtig liegen muss. Insgesamt ist das Buch wirklich absolut empfehlenswert. Es ist etwas weniger umfangreich als andere aktuelle Bücher zum Thema SEO. Dafür punktet Markus aber mit seinem wirklich angenehmen und gut lesbaren Schreibstil (Übung im Verfassen von gutem Content hat er ja genug;)). Obwohl das Buch viele Ideen enthält und inspirierend ist, könnte es – und das meine ich nicht abwertend sondern als Kompliment – locker auch als Bettlektüre gelesen werden.

Searchmetrics Discovery – Mit Marcus Tober auf SEO Entdeckungsreise

Juli 13, 2015 by  
Filed under Events, SEO

Endlich schaffe ich es, über meinen jüngsten Abstecher nach Berlin zu berichten. Anfang Juli hatte Marcus Tober eine illustre Gruppe von Online Marketern auf eine SEO Entdeckungsreise in die Platoon Kunsthalle eingeladen. Ich war mit an Bord und konnte Marcus bei der Vorstellung seiner Research Cloud belauschen.

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15 Uhr Ankunft. Freundliche Begrüßung von & mit Malte. Schönes kühles Getränk zur Erfrischung. Plauderei mit Olaf, Martin, Marco, Mario, Niels und vielen anderen bekannten Gesichtern. 16 Uhr Vortrag.

Es war ein schöner Tag. Tolles, sonniges Wetter, gut gelaunte Besucher und ein umtriebiges Searchmetrics Team, das seine Gäste umsorgte. Mitten drin Marcus Tober und seine Präsentation von der Research Cloud. Einmal im Allgemeinen über das Tool und einmal im Speziellen über die sogenannte Content Performance.

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Immer gut für eine Diskussion: Evert Veldhuijzen, Martin Mißfeldt, Marco Janck und Olaf Kopp.

Es war Showtime. Auf zur Searchmetrics Discovery.

Content versus Keywort – Die Evolution schreitet voran

Nach einigen einleitenden Worten und einer kurzen Einführung in die Research Cloud kommt Marcus ziemlich schnell auf den Punkt: Content Performance heißt das neue Zauberwort. Genau dieser Punkt stellt die wesentliche Veränderung in der neuen Searchmetrics Suite dar. Nicht mehr das Keywort steht im Zentrum der Analyse, sondern der Content in Form einer URL.

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Anhand von Beispielen wie fahrrad.de, Zalando oder Ladenzeile zeigte Marcus die neuen Möglichkeiten der Content Analyse auf. Anstatt auf einzelnen Keywörtern rumzureiten lassen sich mit dem Blick durch die URL/Content Brille jetzt deutlich leichter Zusammenhänge und Themen identifizieren. Die Keywörter werden geclustert und erlauben so ein leichteres Erfassen der einzelnen Topics. Auch ist es mit dem Tool nun deutlich einfacher die Wettbewerber im Auge zu behalten, die Konkurrenz URLs liegen nur einen Mausklick entfernt.

Interessant waren die Reaktionen des Publikums. Es herrschte eine gewisse Sprachlosigkeit. Einmal sicherlich aufgrund der krassen Zahlen die Marcus Tober dem Publikum um die Ohren gehauen hatte und einmal wegen der Schwierigkeit, das Ges(ch)ehene einzusortieren und zu verarbeiten. Rund 1.5 Milliarden URLs in Kombination mit 600 Millionen Keywörtern muss man erst einmal (geistig) verkraften. Auch physikalisch sind diese Mengen schwer zu stemmen. 15 Peta Byte an Daten, das sind umgerechnet 15.000 Terra Byte an Plattenplatz, braucht man zum Beherbergen der Content Matrix. Die Verwirrung war deutlich spürbar. Ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe 😉

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Sind wir jetzt in eine neue Dimension der Keyword Recherche vorgedrungen? Ist das überhaupt noch Keyword Recherche? Können wir jetzt Topics? Oder gar Content? Wie verhält sich das Ganze jetzt zu WDF*IDF? Ist das vielleicht (WDF*IDF)2? Fragen über Fragen. Die Antwort wird uns die Zeit bringen. Wobei ich glaube, dass der neu eingeschlagene Weg genau der richtige ist. Da geht auch kein Weg dran vorbei. Auch Sistrix hat schon Sichtbarkeiten und Keywords auf URL Basis im Angebot. Die Evolution schreitet voran. Ihr Name lautet Content. Und Topics. Und Semantik. Schnallt euch schon mal an. Die Zukunft beginnt jetzt!

Übrigens stellte Marcus noch eine weitere Neuerung vor, eine Art Webseiten bzw. Content Monitoring. Das klang überaus nützlich und dürfte in nicht allzuferner Zukunft ebenfalls Einzug in die Searchmetrics Suite halten.

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Malte verteilte an die Gäste kleidsame Sweat-Jacken.

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Und nebenbei gab es noch Gelegenheiten zum Essen, ein Eis und eine Beer Academy mit Getränkeproben von 5-11 Prozent 🙂

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Zum Ausklang des Abends nahm uns Marcus mit ins „Scotch und Soda“, wo in lockerer Runde diskutiert und mit kühlen Getränken der Durst gelöscht und die Hitze bekämpft werden konnte. Irgendwann früh um Eins machte ich mich dann auf den Weg zurück ins Hotel. Wo ich mich übrigens am nächsten Morgen beim Frühstück ausgezeichnet unterhalten habe. Niels Dahnke sei Dank. Spannende Dinge kamen dabei herum. Vielleicht stellen wir mal was gemeinsam auf die Beine.

SEO – Strategie, Taktik und Technik

Juli 4, 2015 by  
Filed under Bücher

Buchtipp: SEO - Strategie, Taktik und Technik

Foto vom Buch: SEO – Strategie, Taktik und Technik

Rezension zum Buch SEO – Strategie, Taktik und Technik von den Autoren Andre Alpar, Markus Koczy und Maik. Aktuell lese ich dieses SEO-Buch. Es wurde von den Gründern der Agentur AKM3 verfasst. Das Buch ist vom Springer-Gabler Verlag veröffentlicht worden und wird für ca. 50 € im Buchhandel als gebundene Ausgabe angeboten.

Dieses Buch soll ein Beitrag zur Nachwuchsgewinnung aus dem akademischen Umfeld sein. Das Thema Suchmaschinenoptimierung wird auf 538 Seiten umfassend erklärt und aus allen Richtungen betrachtet. Es möchte zudem auch alle angrenzenden Bereiche in der BWL abholen. Marketingverantwortliche, Unternehmer sowie Studenten der BWL werden in dem Buch auf ihrem Niveau abgeholt.

Ein Schwäche des Buches ist jedoch sein Mangel an bibliopgraphischen Standards für wissenschaftliche Bücher. So fehlen zum Beispiel Quellenangaben, ein Glossar und ein Index. Das finde ich sehr schade, vor allem wenn man ein Werk schaffen möchte, dass auch in den Lehrbetrieb an Universitäten aufgenommen werden soll. Denn schon im  Vorwort heißt es: „Das vorliegende Buch soll ein Beitrag zur Professionalisierung eines Berufsfelds sein, welches in in der Transition von ‚Szene‘ zu ‚Branche‘ befindet.“

Wer also ein gutes Buch sucht, dass sämtlichen akademischen Standards entspricht sollte besser das Buch „Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing“ von Prof. Mario Fischer kaufen.

Nichtsdestotrotz vertraue ich den Autoren soweit, dass mir die Quellangaben egal sind. Eine wirkliche stärke des Buches ist, dass es eben auch für alle Personen, die in angrenzenden Bereichen tätig sind, das Thema Suchmaschinenoptimierung verständlich aufbereitet wird.  Sehr gut hat mir die Typisierung der SEO-Branche gefallen.

Das Panoptikum der SEO Branche

Die Autoren sortieren uns SEOs in sechs Schubladen:

  1. Einsamer Wolf – Webmaster arbeitet nur für seine eigenen Seiten
  2. Rudel – Eigene Webseiten werden in einem Team von selbständigen SEOs umgesetzt
  3. Multi-Instrumentalist – Ein Inhouse-SEO betreut als angestellter die Seite des Arbeitgebers
  4. Big Band –  SEO in einem großen Unternehmen mit eigener SEO-Abteilung
  5. Zehnkämpfer – Ein SEO betreut als externer Dienstleistr die Webseiten von Kunden
  6. Mannschaft – Ein SEO-Agentur mit vielen Mitarbeitern betreut die Webseiten von Kunden

Laut der Kategorisierung der Autoren wäre ich ein Zwitter zwischen „Einsamer Wolf und „Zehnkämpfer“, da ich sowohl eigene Projekte betreibe und als SEO-Berater für Kunden tätig bin.

Und weil ich in meinem Tätigkeitsfeld nur diese beschränkte Sichtweise auf meinen Beruf habe, bin ich den Autoren dankbar für den Einblick in den anderen Arbeitsweisen des SEO. Spannend finde ich auch das Kapitel, wo es um die Zusammenarbeit zwischen Inhouse-SEOs und SEO-Agentur ging. Bisher habe ich nur kleinere Kunden betreut, die sich keine eigene SEO-Abteilung leisten können. So ist es doch für mich recht erfrischend, wie „einfach“ ich eigentlich meinen Job ausführen kann.

EMD Perlen finden

Juni 29, 2015 by  
Filed under Analyse, Keywords, SEO

Der Domainhandel boomt! Wer heute ein Business startet und nach freien Domains mit sprechenden Namen sucht, muss teilweise viel Geduld mitbringen. Insbesondere bei ccTLDs (country code Top Level Domains) scheint der Markt teilweise vollständig abgegrast. In Deutschland sind bereits knapp 16 Mio. DE Domains registriert. Nach China mit .CN ist die DE-Domain die erfolgreichste Länder-Domain der Welt. Kein Wunder das gute Domainnamen heiß begehrt sind und teuer gehandelt werden. Der Markt ist dabei hoch spekulativ geworden und die Preise orientieren sich meist eher an den Träumen und Wünschen der Verkäufer als an objektiven Kennzahlen. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass von den (angeblich) 10 teuersten Domainverkäufen in 2014 gerade mal zwei Domains wirklich projektiert sind. Domains also als spekulative Wertanlage? Definitiv ja. Gute Domainnamen können sich nicht abnutzen und werden tendenziell immer teurer werden. Im Vergleich zu anderen Wertanlageformen ist auch der Unterhalt mit ein paar € pro Jahr an Domainkosten sehr vertretbar. Wer mehr aus seiner Domain holen will kann aber auch proaktiv deren Wert steigern. Projektierte Domains mit soliden Suchmaschinenrankings heben den Wert noch einmal deutlich an. Zumal man sog. EMD (Excact-Match-Domains) also Domains wo die typische Suchphrase identisch mit Domainnamen ist („Auskunft“ -> „Auskunft.de“) nachsagt(e) schon fast automatisch bei dem jeweiligen Begriff Top zu ranken. Zwar veröffentlichte Google im September 2012 das sog. EMD Update um das teils abstruse Ranken von EMDs (mit wenig und billigem Content) ein wenig einzudämmen, jedoch wird eine EMD auch heute noch, bei entsprechend qualitativen Rahmenbedingungen, alleine durch die höhere CTR beim Google-Snippet es leichter haben, sich zu positionieren. Die Jagd und der Handel mit Excact Match Domains geht damit munter weiter!

Tipps zum Finden guter und freier .DE Domains

Wer heute versucht ohne irgendwelche Hilfswerkzeuge gute sprechende Domains zu finden steht meist auf verlorenem Posten da. Die Zeiten wo man mit einem Wörterbuch bewaffnet Domains registrieren konnte sind lange vorbei. Schon längst haben professionelle Domain-Grabber ganze Wörterbücher und Synonymdatenbanken automatisiert weg registriert. Wie man trotzdem noch die ein oder andere freie Perle entdecken kann zeigt das folgende Beispiel.

SEM-Tool in Kombination mit der Chrome-Extension „EMD Scanner“

Unter SEM-Tool.com findet sich ein kostenlos verfügbares Keyword Recherche Tool. Ähnlich wie andere Tools dieser Art – z.B. Ubersuggest, Keywordtool.io oder soovle – handelt es sich um einen sog. Suggest / Autocompletion Scraper. Auf Basis des Vorschlagssystems einer Suchmaschine werden hier für das gewünschte Keyword verschiedene Kombination abgefragt, um möglichst viele artverwandte Suchanfragen zu generieren.

Beispiel: „wasserkocher“

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Beim SEM-Tool werden dabei die Ergebnisse von verschiedenen Suchmaschinen wie Google, Bing, YouTube oder aber auch Amazon zusammen aggregiert. Dadurch entstehen umfangreiche Listen von Keyword Vorschlägen, die Aufgrund der verschiedenen Quellen auch aus unterschiedlicher Suchintention heraus entstanden sind. Alle Ergebnisse können zusätzlich mit weiteren Kennzahlen wie Häufigkeit des Keywords, Suchtreffer, CPC, Suchvolumen oder Anzahl der verschiedenen Werbeanzeigen angereichert werden. Für die reine Keyword Recherche schon ein sehr mächtiges Tool!

Als verstecke Ergänzung gibt es speziell für Domainjäger noch eine kleine Chrome-Extension – den EMD Scanner.

EMD-Scanner
Installierbar über: https://chrome.google.com/webstore/detail/emd-scanner/mchjdjdnfgcnmkaipccibilnaehbiomc

Diese Extension prüft beim Klick auf das EMD Scanner Icon für jede Ergebnisliste (sofern CPC & Suchvolumen aktiviert ist), ob das jeweilige Keyword als .DE Domain verfügbar ist. Die Prüfung erfolgt dabei über eine schnelle DNS Rekord Abfrage (A/MX) so dass die Ergebnisse schon nach wenigen Sekunden verfügbar sind.

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Um bei der möglichen Auswahl der freien Domains die Spreu vom Weizen zu trennen muss nun überprüft werden welches Potenzial der jeweilige Domainname hat. Um den Marktwert einer Exact Match Domain bewerten zu können haben sich die folgenden vier Kennzahlen als gute „erst Indikatoren“ herausgestellt:

Suchvolumen
(Durchschnittliche Anzahl der Suchanfragen nach genau diesem Keyword pro Monat bei Google. Quelle der Information ist der Google AdPlanner)
Klickpreis
(Googles Schätzung was ein Werbetreibender für die Schaltung einer Anzeige als Klickpreis bieten sollte. Der Wert ist eine Schätzung die tatsächlichen Kosten können teils signifikant abweichen.)
Anzahl Treffer
(Suchergebnisse in der Suchmaschine)
Anzahl der Werbeanzeigen
(Wie viele Werbetreibende schalten Werbeanzeigen bei diesem Suchbegriff)
In diesem Beispiel zum Keyword „Wasserkocher“ meldet der SEM-Tool EMD Scanner die freie Domain „Wasserkocher-retro.de“.

Mit einem monatlichen Suchvolumen von 9900, einem Klickpreis von 0,61 € sowie einer hohen Anzahl von gefunden Werbeanzeigen (9) haben wir hier eine nicht gänzlich uninteressante Domain für einen Domainhändler, Wasserkocher Hersteller oder SEO / Affiliate. Allein wenn man für seine gut 3,- € Domainkosten Investment diese Domain innerhalb eines Jahres zu einem durchaus realistischen Mindestpreis von 50,- € verkauft liegt der Gewinn bei mehr als 1500%.

Endspurt beim SEO BBQ 2015

Juni 26, 2015 by  
Filed under Events

Es ist wieder mal so weit. Das Wettbieten um die begehrten Plätze beim SEO BBQ geht in die letzte Runde. Als Teil des SEOktoberfestes ist der Charity Tag gewissermaßen der Tag des Volkes. Hier bekommt ihr die Chance euch im Kreise bekannter SEO und Marketing Expertinnen zu bewegen, Kontakte zu knüpfen und einige Portionen exklusiven Wissens abzustauben. Und ganz nebenbei dient ihr der guten Sache. Die Amazonica Stiftung und die Münchner Tafel werden es euch danken.

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Wenn ihr also mal den Mediadonis live beim Bierfaß-Anstich und Bierzapfen erleben wollt, Karl den rücken kratzen wollt, wissen wollt warum Pelle Boese ist oder wieso Philipp Klöckner von Notre Dame werden wollte – heute gibt es mit dem Einlösen eines SEO BBQ Tickets die letzte Gelegenheit dazu 😉

–> Hier entlang zum großen SEO BBQ Endspurt

Zur Einstimmung könnt ihr euch gerne noch den SEO BBQ Beitag aus 2014 anschauen.

Seo, der Söldner, sinniert über die Welt von heute

Dezember 19, 2014 by  
Filed under Unterhaltung

Wenn Seo der Söldner, von seiner Wolke herabblickt, sieht er eine in vielerlei Hinsicht veränderte Welt. Das Reich von Königin Googela ist deutlich größer geworden, obwohl Nachbarn wie Fürst Bingo ihren Einfluss langsam ausbauen. Die Menschen fürchten nicht mehr Räuber mit Messern, sondern Diebe mit Laptops. Und seinen Nachfahren sind die Fußstapfen, die er einst voller Stolz hinterließ, längst zu klein geworden. Sie setzen neue, eigene Zeichen, die vom Wirbel der Zeit immer schneller in die Vergessenheit getragen werden.

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„War das schön“, murmelt Seo. Mit Freude denkt er daran zurück, wie er Googela bezirzte und das Ranking der Dörfer verbesserte. Die Königin hielt ihre Karten zwar immer verdeckt, war seit jeher wankelmütig und ganz sicher nicht leicht zufriedenzustellen. Dafür ließ sich zumindest erahnen, welche Reaktionen auf einzelne Aktionen folgen würden. Mit bunten Bannern, positiven Erwähnungen und Wegweisern schaffte man es relativ zügig, in der Gunst Googelas aufzusteigen. Inzwischen entlocken solche Bemühungen der mächtigen Königin mitunter nur ein müdes Lächeln.

Zu seiner Ära hätte man angesichts der Algorithmen, die heute von geheimen Zirkeln in gut bewachten Kammern programmiert werden, von Zauberei gesprochen. Die Königin deshalb der Hexerei bezichtigen? Viel zu gefährlich, einst wie jetzt. Wer es wagt, die Hand zu heben oder sich den Gelüsten der Herrscherin zu verweigern, wird bestraft. Vom Sandkasten, der Seo ein Schaudern über den Rücken laufen ließ, hört man nur noch wenig. Doch erst ist noch da.

Umso gespannter beobachtet Seo die Bemühungen seiner Nachfolger. Kaum dreht Googela an einem neuen Rädchen oder legt einen weiteren Schalter um, müssen sie springen, damit ihre Arbeit nicht von der Maschinerie der Königin zerrissen wird. In der Stimme des Söldners schwingt Mitleid mit, wenn er leise murmelt: „Hartes Brot.“

Mit Tools und Tabellen, Technik und Trends kämpfen die Seos der Neuzeit um jeden Rang. Minimale Halbwertzeiten vieler Faktoren machen ihnen das Leben nicht gerade leichter. Das Rüstzeug eines guten Seo-Söldners wiegt daher längst schwerer als die Marschmontur eines Elitesoldaten. Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Die missfeldtsche Bildoptimierung, kratzige Marketingstrategien, einen Superhelden, der OnPage für Ordnung sorgt – oder wie man damals sagte, das Dorf sauber hält –, die aus Millionen Daten erbaute sistrixsche Kapelle, ein paar spitze Bleistifte und nach Möglichkeit Magentabletten und Baldrian.

Zu allem Überfluss, findet Seo, der Söldner, müssen sich die modernen Recken jetzt auch noch als Dompteure beweisen. Googela hat mit Panda und Pinguin gleich zwei extrem gefährliche Tiere ins Rennen geschickt. Sie zu bändigen, ohne gepickt und gebissen zu werden oder in einen großen Haufen Mist zu treten, hat so manches Dorf überfordert. „Was kommt wohl als nächstes“, überlegt Seo. Er tippt auf ein Zebra. Das entspräche dem schwarz-weißen Weltbild der Königin. Ob es wohl während der Dekade der White-Hats und Black-Hats geprägt wurde?. Wer weiß das schon.

Die Zukunft ist auch für Seo ein Mysterium. Hätte er eine Glaskugel, würde er den tapferen Helden von heute sein Wissen leise ins Ohr flüstern. So bleiben ihm auf seiner Wolke nur Gedankenspiele und die Erkenntnis: Wer nach oben möchte, darf sich nicht auf halber Strecke ausruhen und sollte auf dem Gipfel aufpassen, nicht von der nächsten Googela-Böhe zurück ins Tal geweht zu werden.


Anmerkung von Gerald: Diese Geschichte widme ich Marco Janck und seiner Sumago Truppe.

SEODay 2014 Impressionen

November 5, 2014 by  
Filed under Events, Marketing, SEO

Am 30.10.2014 war mal wieder ordentlich was los im Kölner Stadionrund. Über 600 an SEO und Marketing interessierte Personen waren zum SEODay 2014 ins RheinEnergie Stadion gekommen, um etwas über die neusten Trends im SEO Business zu erfahren, sich weiterzubilden und/oder sich mit anderen interessierten Gästen und Experten zu unterhalten und zu vernetzen. Mein Weg führte mich als erstes ins Hotel, zum Zwecke des Eincheckens, wo sich gerade einige altgediente SEO Experten draußen vor der Tür versammelt hatten, um mit dem Taxi gemeinsam zur SeoDay Arena zu gondeln.

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So gegen 9:30 Uhr schlug ich zusammen mit Nicolas Sacotte und Jens Fauldrath am Speaker Schalter auf. Wir mussten zuvor erstaunt feststellen, dass uns Marcus Tober im Taxi mit Links (bzw. von Links) überholt hatte 😉

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Nach gelungenem Check-in ging’s gleich rauf in den Vortrag von Jens Brechmann, der Einblicke in Googles Penalty Wesen vermittelte. Das Interesse an diesem Thema dürfte in Zeiten von Panda und Pinguin und manuellen Abstrafungswellen so hoch gewesen sein wíe noch nie 😉

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Als ich mich kurz vor Ende des Vortrags zum Seitenausgang begab, stolperte ich fast zeitgleich über einige der üblichen Verdächtigen SEO Kollegen, die ähnlich wie ich auf vielen SEO Events ihr Unwesen treiben. Den Auftakt machte Abakus Moderator und Urgestein Martin Witte, gefolgt von Drohnen Pilot Chris Götzmann und Stammtisch Veranstalter Axel Gönnemann.

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Und während drinnen Jens noch fleißig über spammige und böse Links referrierte, wirbelte nebenan am Infoschalter SEODay Veranstalter Fabian Rossbacher als Chef Organisator 🙂

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Natürlich war auch in diesem Jahr wieder Birthe Stuijts mit ihrer modischen Ranketing Truppe vor Ort und sorgte so für farbliche Glanzpunkte. Die Jungs von Sistrix hingegen liefen vor ihrem klassischen blauen Hintergrund auf.

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Drei Schritte vom Stand entfernt stand Sistrix Praktikant Johannes Beus himself und plauderte mit Andreas Graap und Christian Voß übers Seo-Wetter.

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Ein wahres Donnerwetter ließ Jens Fauldrath erschallen, als er über den Einsatz von KPIs im Reporting sprach. Passt auf, nicht alles wo KPI draufsteht, ist auch wirklich brauchbar. Schon gar nicht, wenn es um das Reporting in Richtung Chefetage geht.

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Ähnlich hitzig ging es danach am Stand von Overheat weiter, wo ich mich auf ein nettes Gespräch mit David Odenthal und seinen Kollegen Daniel Schlicker einließ. Klicktracking ist ein spannender Bereich, dem ich in Zukunft sicher noch mehr Aufmerksamkeit schenken werde.

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Zwischendurch gab es ein paar anregende Plaudereien mit AFS Absolvent Michael Weiß und Anhang sowie alten SEO Strategen wie Mark Münch, Dennis Oderwald, Christian Süllhöfer und dem omnipräsenten Jens Fauldrath.

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Leider hielten mich die Plaudereien davon ab, mir Frank Doerrs kompletten Vortrag anzuhören. Der gute Frank hatte dem Publikum einige „linke Einblicke“ in sein Business gewährt. Obwohl ich nur die letzten Minuten mitbekam, da gab es einiges Wissenswertes rund um Linke Linknetze mitzunehmen 😉 Grayhat Frank bzw seine Geheimnisse wurden gut behütet, immer wenn er Informationen non-public wissen wollte, setzte er sich seinen grauen Hut auf.

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Ein wenig später fanden sich dann einige ehemalige AFS Kursteilnehmer [Alexander Amann (Kurs2), Paul Dylla (Kurs3), Christian Adam (Kurs3), Jürgen Wingsheim (Kurs3)] zu einem Stelldichein ein.

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Das war ein freudiges Wiedersehen 🙂 Und wir liefen uns im Laufe des Tages noch öfter über den Weg. Bis hin zum gemeinsamen Abendessen. Bei dem sich mit Jörg Barth noch ein weiterer ehemaliger AFSler dazu gesellte.

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Bei Jörg war es fast wie ein Deja Vu. Er war natürlich wieder der letzte der gekommen war, genau wie damals bei der Eröffnungsveranstaltung des zweiten Kurses. Wo er sich dann, im Hinblick auf die vielen fragenden Augen ob seines Zuspätkommens, mit den Worten „Ich brauchte den Auftritt“ auf seinem Sitzplatz niederließ.

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Eine halbe Stunde bevor ich meinen Vortrag abhalten sollte, wurde ich gefragt, ob ich an einem Interview teilnehmen wolle. Zwar fühlte ich mich eher unausgeschlafen und nicht wirklich fit, aber wen interessierts. Also machte ich mich auf den Weg zur Stadiontribüne, um dort direkt nach Frank Doerrs Interview bei Tobi Fox und Ali Mokhtari von Zoomm.me aufzuschlagen.

Die Zeit war mittlerweile aber schon sehr knapp geworden, keine 15 Min mehr bis zu meinem eigenen Vortrag, das war keine entspannende Situation für mich und ich wollte mich eigentlich schon wieder loseisen von den Jungs. Am Ende bin ich dann aber doch Tobis Charme und Überredungskünsten zum Opfer gefallen und so kam es dann doch zum letzten Zoomm.me Interview des Tages.

Was habe ich erzählt? Im Prinzip, dass es in Zukunft immer teurer und komplexer wird, dass Mobile first und User Signale rocken werden und dass Links nach und nach an Bedeutung verlieren. Keine Überraschung für alte Hasen, aber ich glaube, die Ausmaße der aktuell anliegenden Veränderungen werden von vielen da draußen noch deutlich unterschätzt.

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Dann war Schluss, ich musste mich sputen, um noch rechtzeitig zum Vortrag im Raum Larry Page aufzuschlagen. Mikro anlegen, Laptop in Position bringen und den letzten Worten von Rechtsanwalt Niklas Plutte lauschen, der die Besucher auf viele Stolperfallen im Umgang mit SEO hinwies. Denn auch hier ist die Materie mittlerweile ordentlich komplex.

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Wohl dem, der einen internetaffinen Rechtsanwalt an der Hand hat 🙂

Jetzt wurde es Zeit für meinen Vortrag. Dabei mussten wir weit zurück in die Vergangenheit reisen. Weit vor die Steinzeit. Nämlich in die SEO KREIDEZEIT. Da traf es sich gut, dass Niklas Plutte zuvor schon über JURA referriert hatte. Denn die Kreidezeit folgte erdgeschichtlich dem Jura.

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In meinem Vortrag gab ich einige Einblick in Projekte der Vergangenheit, die aus diversen Gründen am Ende grandios scheiterten. Zum Schluss gab es noch einen kurzen Exkurs in die Echtzeit, darunter eine Auswertung über 5.5 Millionen Top 100 Google Suchergebnisseiten, die mir dankenswerter Weise von den Manhattan Tools durchgerechnet und zur Verfügung gestellt wurden.

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Soll bedeuten, die durchschnittliche Title-Länge in den Google SERPs liegt derzeit bei ungefähr 47,5 Zeichen. die durchschnittliche Snippet-Länge bei 556 Zeichen. Damit ist die Title-Länge im Laufe eines Jahres um ca. 4,4 Zeichen geschrumpft, die Snippet-Länge hingegen um 7,5 Zeichen gewachsen.

Übrigens liegt die maximale Title-Länge im Normalfall bei 127 Zeichen, z.B. wenn man 127 mal hintereinander das Zeichen l in den Title-Tag schreibt. Aber ab und an rutscht Google auch mal ein Ausreißer dazwischen. Warum auch immer. Und dann sind da auch exotische Zeichenfolgen und Title jenseits der 300 Zeichen möglich. Wie z.B: das folgende Beispiel einer Google Suche nach „madagaskar simleri“ zeigt:

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Der in Google angezeigte Title hat eine Länge von 318 Zeichen. Diese statistischen Ausreißer sind m.E. Bugs im Google Algo, kommen sehr selten vor und sind auch von Browser zu Browser unterschiedlich und nicht wirklich reproduzierbar. Der Maximalwert des diesjährigen Durchlaufs lag bei 326 Zeichen.

Im Anschluss an meinen Vortrag verblieb ich im Raum Larry Page und gönnte mir den Vortrag von Oliver Hauser.

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Oliver gehört wie ich zu den Urgesteinen des SEO und gibt seine Erfahrungen nicht nur in Vorträgen weiter, sondern veranstaltet in zwei Wochen mit der SEOKomm auch noch seinen eigenen SEO-Event. In seinem Vortrag verschaffte er uns spannende Einblicke in den Markt der Links und Linkhändler. Schon schräg wie seltsam da manchmal die Preisfindung der einzelnen Parteien vonstatten geht. Welch lustige Zwischenhändler-Ketten 🙂

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Im selben Raum traten dann nacheinander Felix Beilharz und Fabienne Colling auf. Erst gab es von Felix eine Handvoll Seo Tipps für Einsteiger, dann von Fabienne Tipps im Umgang mit internationalen und mehrsprachigen Webseiten.

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Am Tisch warteten Markus Dresen und Bo von der Heyden geduldig auf den Start des Superpanels, ebenso wie die mehr im Hintergrund stehenden Jungs (Lars, Thomas, Ünal) von Klicktel.

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Im Anschluss ans Superpanel gab’s dann Abendessen und zum Schluß strömten die Massen in Richtung Busse, um sich ins Kölner Zentrum bzw zum Party Event chauffieren zu lasssen. Aber das ist ene andere Geschichte.

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Fazit. Eine Top Veranstaltung, mit vielen interessanten Gesprächen und Vorträgen und Insights. Lediglich der mittäglich ausgefallene Fleischnachschub und das verspätete Superpanel waren etwas unglücklich verlaufen. Bester Speaker des Tages wurde übrigens Jens Fauldrath, der in seiner unnachahmlichen Art und mit kraftvollen Worten die Zuhörer ordentlich wachgerüttelt hat 🙂

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Und dann waren da noch die Gespräche mit Andre Blunck. Und die 60 Bilder/sec Fotosession. Hat Spass gemacht. Wir sehen uns wieder im nächsten Jahr, Andre. Dann mit 120 Bilder/sec. So long 🙂

Impressionen vom SEOktoberfest Charity BBQ 2014

Oktober 13, 2014 by  
Filed under Events

Obwohl schon einige Teilnehmer in Recaps des SEOktoberfest Charity BBQs über den Event berichtet haben, lasse ich es mir nicht nehmen, auch noch meinen Senf (und einige Fotos) zum Besten zu geben. Die Hintergründe dürften den meisten von euch schon geläufig sein, ansonsten lest es bei den Kollegen nach oder schaut auf Marcus seiner SEOktoberfest Charity BBQ Seite nach. Wirklich nett, was an diesem sonnigen Tag im September so an nationalen und internationalen Fachleuten aufgelaufen ist. Treff war 11:30 am Münchner Pressehaus, unweit vom Hauptbahnhof. Praktisch für meine Anreise mit der Bahn 😉

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Nach einigen netten Plaudereien und Begrüßungsszenen wurden dann die Teilnehmer eingesammelt und mit insgesamt drei Bussen ans bis dato geheime Ziel verfrachtet.

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Und Marcus führte Buch, damit auch niemand verloren ging.

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Im Bus hatte ich das Glück, den Platz neben Fridaynite zu ergattern, was ich natürlich in einem Selfie festhalten musste 🙂 Nach gut 75 minütiger Busfahrt gelangten wir dann gutgelaunt und wohlbehalten am nun nicht mehr geheimen Ziel an, dem Hasenöhrl-Hof.

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Nur strahlende Gesichter weit und breit zu sichten, bei dem Wetter und der Location aber kein Wunder 🙂

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Schnell füllte sich das Areal, suchte sich jeder ein lauschiges Plätzchen – und wer hätte das gedacht, ein kühles Getränk.

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Dazwischen stolperte man immer wieder über ganz coole und lässige Gestalten wie Joost de Valk und Bob Rains.

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Und für Zwischendurch gab es das eine oder andere Häppchen zu speisen.

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Für leibliche Wohl war damit gesorgt.

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PROST!

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Bei einigen dunkel gekleideten Personen mit Sonnenbrille, traute ich mich nicht mal einen Trustcheck zu machen 😉

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Die einen lieben es dunkel, die anderen hell. Sonne war reichlich vorhanden, und ein nettes Plätzchen mit Sonnenstühlen ward gern genommen.

Ansprache, Spenden (und noch ein paar mehr Spenden) und Fassanstich

Gegen 14 Uhr war dann Zeit für die große Ansprache und Spendenübergabe an die Stellvertreterinnen für die Münchner Tafel und die Amazonica Stiftung.

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Marcus freute sich berichten zu dürfen, dass dank einiger privater nachträglicher Spenden das große Spendenziel von 50.000 Euro doch noch erreicht werden konnte.

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Einen Teil kann man in dem folgenden Video davon mitbekommen.

SEOktoberfest Charity BBQ 2014 from Gerald Steffens on Vimeo.

Wer viel redet, der hat auch viel Durst.

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PROST!

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Und natürlich gab es gleich auch noch mal was zur Stärkung. Lecker. Die einen grillten den Braten, die anderen chillten im Garten.

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Und wieder andere versammelten sich im Tagungsraum des Hasenöhrl-Hofs und lauschten den Worten der Experten.

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Wen’s interessiert, der Tagesablauf mit den 4 Panels kann der obigen Tafel entnommen werden.

Pundits of Search

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Mein persönlicher Favorit des Tages war Grigory Bakunov, der Technische Direktor von Yandex, jener Suchmaschine, die es auch ohne Keyword Links zu guten Rankings bringen will und wird.

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In der Pause nach der ersten Session habe ich mir dann einen Caffee Latte Machiato gegönnt und mich dann in aller Ruhe mit dem Geschenke-Spezialisten Uwe Hamann über Gott und die Welt unterhalten. Und festgestellt, dass die Welt sehr klein sein kann. Und vermeintlich nette alte Freunde nicht immer so harmlos sind, wie sie nach außen tun 😉 Danke Uwe, war ein sehr interessantes und angenehmes Gespräch.

Inhouse SEO Experts

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Betraf mich zwar nicht direkt, rief aber viele Erinnerungen an alte Bertelsmann-Zeiten wieder wach. Die Probleme von heute gab es auch schon im letzten Jahrtausend 😉

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Und draußen war immer noch tolles Wetter und gute Laune angesagt.

Social Media Experts

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Bei den Diskussionen rund um die Sozialen Medien war Alex Schultz von Facebook schon ein smarter Typ. Hört man ihn reden, dann heißt die Zukunft Facebook. Und Datenschutz wird groß geschrieben bei Facebook. Ich hab’s ihm fast abgekauft. Und wer war noch mal Google 😉

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Interessant und unterhaltsam. Und dann wurd es Zeit fürs Abendessen.

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Gebrutzelt wurde draußen im Freien. Und so zog eine Karawane hungriger Gäste, mit Tellern bewaffnet, in Richtung Grillplatz.

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Und die typischen Verdächtigen kamen mir dabei schon wieder entgegen. Frei nach dem Motto, der frühe Vogel fängt das Steak. Es wurde gespeist.

Blackhat Shed

Auf einmal sah ich rot. Zum Ausklang des Abends begaben wir uns ins Rotlicht Milieu. In der Blackhat Shed hatten sich gute und böse Buben versammelt, um über zwielichtige Dinge zu diskutieren.

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Leider gilt für alle Teilnehmer eine Verschwiegenheitsklausel. Dann ging das Licht aus und Bob legte los.

Der Tag neigte sich dem Ende zu. Die Menschenmassen strömten den Bussen entgegen. Kurz vorm Ziel gab es noch ein nettes Souvenir mit auf den Weg.

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Ein SEOktoberfest Bierkrug 😉

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Und dann war Feierabend. Ein langer, ereignisreicher und unterhaltsamer Tag fand gegen 23 Uhr sein Ende. Danke Marcus. Einfach top!

PS: Weitere Bilder reiche ich im Laufe des Tages im SEO.de Fotoalbum „SEOktoberfest Charity BBQ 2014“ auf Facebook nach.

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