Im digitalen Zeitalter sind Smartphones und Tablets für viele Menschen selbstverständlich. Werden Informationen benötigt, bemüht man kurzerhand die Suchmaschine Google – ob nun unterwegs oder zu Hause vor dem heimischen Desktop-PC. Dass es aber auch Personenkreise gibt, die aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht so einfach Zugang zum Internet besitzen, daran denken meist nur wenige Menschen – leider. Dabei ist barrierefreies Surfen heutzutage auch aufgrund kostenloser Themes durchaus möglich – und teils gar gesetzlich vorgeschrieben.

PC-Tastatur mit Taste, auf der „barrierefrei“ mit Rollstuhl-Logo abgebildet ist

Mittlerweile unkompliziert machbar, dennoch nur selten in die Tat umgesetzt: barrierefreie Webseiten.
Bildquelle: Robert Kneschke – 483201067 / Shutterstock.com

Barrierefreie Webseiten sollten in unserem aufgeklärten Zeitalter eigentlich gang und gäbe sein. Entwickler und Designer denken allerdings nur selten an die Umsetzung barrierefreier Elemente, damit auch Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen einen möglichst unkomplizierten und uneingeschränkten Zugang zu Webseiten haben können. Dabei ist Usability doch eigentlich ein wichtiger Rankingfaktor.
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In den letzten Wochen und Monaten wurde der Klickraten-Vorteil durch Sternchenbewertungen von vielen SEOs heiß diskutiert. Seit der öffentlichen Anprangerung durch Arthur ist das Thema auch in öffentlichen Blogs und Foren. Ich zeige euch in diesem Artikel, wie ihr solche Bewertungen ganz einfach in eure WordPress-Artikel einbinden könnt.

Nachtrag: Bitte auch die Kommentare unter diesem Artikel bezüglich Manipulation durch Mitbewerber und Integration direkt ins Template (ohne Shortcode in jedem Beitrag) beachten.

Focus.de mit Sternen in den Google SERP für Tagesgeld.

Focus.de mit Sternen in den Google SERP für Tagesgeld

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Ich bin heute auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, der sich mit der WordPress Memory Problematik beschäftigt. Schon lange habe ich mich gefragt, warum mit jeder neuen WordPress Version auch immer mehr Memory angefordert wird. Dieser Artikel von Heiko Rabe klärt auf und zeigt, dass PHP selber der größte Bösewicht im Kampf um knappe Speicherplätze ist. Da tut einem schon beim Lesen das Optimierer-Herz weh. Ich, der es früher geliebt hat in Assembler um jedes Byte auf dem Motorola 68.000er Prozessor zu kämpfen, bekomme Krämpfe, wenn ich vom verschwenderischen Umgang mit des Speichers Ressourcen lesen muss.

Doch diese Aufklärung tut Not. Bislang hatte ich vor allem WordPress selber in Verdacht, der größte Platzverschwender auf dem Server zu sein. Nach dem Lesen dieses Artikels bin ich vorsichtiger geworden mit derartigen Verdächtigungen. Es gehören immer Zwei dazu, doch scheint mir diesmal PHP den größten Anteil am Misserfolg zu haben. Ob 32 oder 64 Bit, das PHP Memory Management ist Shit 🙂

Unbedingt lesen, obiger Artikel ist Pflicht für jeden selbsthostenden WordPressler.