Auch ich habe mir vorgenommen, in diesem tollen neuen Blog ab und an mal ein paar Postings zu schreiben. Es gibt ja bekanntlich viel zu wenig mittelgute bis schlechte SEO-Blogs. Vielleicht schafft es dieses Blog als Gemeinschaftsprojekt ja, zur Tageszeitung für den SEO zu werden. Als Spielplatz und Kontaktverwaltung gibt’s ja die SEO Community.

Und ich habe natürlich auch noch ein kleines spannendes Thema mitgebracht. Hauptsächlich ein Hinweis auf ein interessantes Posting bei SearchEngineLand zum Thema Conversion- und Landingpage-Optimierung. Gut, dass kürzere Formulare bessere Conversion bringen, ist klar. Trotzdem interessant zu lesen weil gut analysiert.

Viel eher praktisch nutzbar ist aber noch der zweite Teil des Artikels zum Thema Verbesserung des Adwords Quality Score. Und zwar ganz einfach durch den Einbau der beworbenen Keywords in den Keyword-Metatag. Das war mir neu, ist auch eigentlich ein ziemlicher Unsinn, da viel zu einfach und letztlich völlig sinnlos. Aber solange es funktioniert, sollte man es nutzen.

Eigentlich hör ich mir die Show von den seoFM Jungs wegen der Zeitdifferenz (7 Stunden) erst am Tag danach an.
Da wir momentan jedoch Phillip von gays.de zu Besuch haben und er heute in seinen Geburtstag reinfeiert,
werden wir wohl nachher noch einen trinken gehen und – wenn es denn nicht zu fröhlich wird – später mal live im Chat dabei sein. Das heißt falls die Verbindung mitspielt. Denn ohne VPN in die Staaten hilft auch keine Standleitung um einen unterbrechungsfreien Stream aufzubauen.

Evtl. werde ich meine allerletzte Flasche Alt-Bier öffnen müssen, deswegen hier einmal der Aufruf:
Der Nächste der es schafft mir eine Flasche Düsseldorfer Alt Bier nach Shanghai zu schmuggeln, soll hier lobend ( mit Link) erwähnt werden.

SEO in Shanghai funktioniert halt doch ein wenig anders.

Wie startet man seinen ersten Artikel auf seo.de am geschicktesten, wenn nicht unter Verwendung des Keyworts SEO? Wie spannt man am besten den Bogen, um auf das Keywort SEO zu verweisen? Wie stellt man sich als Autor am einfachsten vor?

So, so und so. Man greift einen themenrelevanten Artikel auf, schreibt selbst ein paar Worte, verlinkt den Artikel und verrät beiläufig, dass man der SOS SEO Blogger ist. Den Namen und das Gesicht habt ihr vielleicht schon mal irgendwo gesehen. Im wirklichen Leben heiße ich Gerald Steffens, in Foren bin ich mit dem Nickname minivip unterwegs. Im Berufsleben bezeichne ich mich am liebsten als Consultant und in meinem Second Life muss ich damit Leben, dass einige Neider meinen, ich würde eine SEO-Klitsche betreiben.

In diesem Weblog sollen zukünftig einige mehr oder minder bekannte SEOs für Abwechslung sorgen. Einer der Gastschreiber bin ich. Warum ich hier mitmache, weiss ich ehrlich gesagt auch nicht so ganz genau. Aber da bin ich in guter Gesellschaft, weil Julius sich damals auch nicht genau überlegt hat, was mit der Domain passieren sollte – er wollte sie einfach nur kaufen. Und jetzt haben wir den Salat.

Julius ist ein heller Kopf, die 48.000 € für den Domainnamen seo.de hat er gut angelegt. So eine Domain ist wie eine Immobilie. Wenn man sie schön pflegt und ausbaut, dann ist sie später Gold wert. Insbesondere im Seo-Business, wenn es sich um eine echte Keywort-Domain handelt. Und SEO ist schon ein nettes Keywort. Im amerikanischen Umfeld noch viel mehr als hier im deutschen. Kaum verwunderlich, wer tippt schon gerne Search Engine Optimization (oder Optimizer) in die Suchformulare, wenn es so viel kürzer geht.

Aber auch hierzulande wir der Begriff mit der Zeit immer populärer werden. Nicht nur, weil wir im IT Umfeld gerne Amerikanismen bedienen, sondern auch, weil das deutsche Pendant Suchmaschinen-Optimierung ebenfalls viel zu lang ist, weil der gemeine Deutsche notorisch tippfaul ist und weil die Kurzform SMO doof bis uncool klingt.

Und schon haben wir zum zweiten Mal den Bogen zu Franks SEO-Beitrag geschlagen. Frank bestätigt in seinem Artikel eine Zunahme der Besucherzahlen, erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Keywort SEO und spekuliert zu guter Letzt auf rosige Zeit für SEO-Liebhaber. Sehe ich ähnlich.

SEO Trends

Auch die Google SEO-Trends sehen das so ähnlich und weisen steigende Suchvolumina aus. Wer weiss, in ein paar Jahren ist der Begriff vielleicht auch hierzulande schwer nachgefragt, werden hohe Summen für SEO PPC ausgegeben, steht seo.de für die Suche nach SEO auf Platz 1 und hat die Domain eine Null mehr auf dem Preisschild.

Fast hätte ich das Wichtigste vergessen, PageRank 7 hat die Domain bis dahin natürlich auch schon lange.

Und jetzt dürft ihr alle mal gespannt beobachten, wie lange diese Domain braucht, um für ihr Haupt-Keywort in Googles Top10 aufzutauchen. Noch ist sie nicht mal in den Top1000 gelistet, aber ihr werdet es sehen. Nicht nur SEO ist im Aufwind, auch seo.de wird kommen. Ihr könnt ja mal raten, wie lange es dauert. Vielleicht stiftet Julius ja für den besten Tipp einen netten Preis. 😉

Matt Cutts hat heute in seinem Blog klargestellt wie die neue Google Toolbar(beta 5) mit 404-Fehlerseiten umgehen wird.

So if you’re a webmaster and want users to see your custom 404 page, just make your page be more than 512 bytes long.

Die Fehlermeldung muss nur größer als 512 Byte sein, sprich: eine eigene 404 Fehlerseite ist Pflicht damit sie nicht durch die Googleversion ersetzt wird.

Das Interessante an der Sache ist der Suchvorschlag in der Google-404. Mal angenommen ich optimiere regenbogenmilch.com auf “blaue Milch”.
Ein kurzer Check auf meine Mitbewerberseite farbigemilch.com zeigt mir das es keine eigene 404-Meldung gibt und deshalb von der Toolbar gekapert wird.

Wenn ich jetzt ein paar mal auf die nicht vorhandene Seite farbigemilch.com/blauemilch/ verlinken würde, könnte ich theoretisch nicht nur sein Ranking beeinträchtigen, sondern auch mit Hilfe von Google gleich auf meine “blaue Milch” getrimmte Seiten weiterleiten.

Ich muss jetzt los meinen weißen Hut zur Reinigung bringen.

Nach meiner kurzen Vorstellung möchte ich heute auch mal einen ersten Blogbeitrag wagen. Anlass für meine frisch gewonnene Schreibwut ist ein gestriger Beitrag von Jon Miller über Landingpage-Optimierung auf Searchengineland. Jon Miller arbeitet als Vice President of Marketing bei einem Anbieter von B2B Software zur Optimierung von Marketingkampagnen.
Während ich mir die marketingtechnische Landingpageoptimierung für ein anderes Mal aufhebe, gehe ich heute nur auf den Quality Score ein. Wie wir ja wissen, strebt Google es an, bei den Adwordanzeigen möglichst relevante Werbung/ Informationen anzuzeigen. Macht ja auch Sinn, wenn Suchende in den Adwordanzeigen Antworten auf Ihre Suchanfragen finden, erhöht dies ja ihre Zufriedenheit und resultiert in mehr Vertrauen in Adwords. Mehr Vertrauen bedeuten mehr Klicks, mehr Klicks bedeuten mehr Erfolg für Werbende und letztendlich mehr Einnahmen für Google. Der Ranking Algorithmus bei den Adwords ist für Google also nicht weniger wichtig als der von SERPs und sollte daher beim erstellen von Landingpages und Anzeigen im Hinterkopf behalten werden.

Aber was ist eigentlich der Quality Score?

Google möchte relevante Anzeigen belohnen indem sie dem Werbenden preislich und bei der Position entgegenkommen. Weniger relevante Anzeigen werden so teurer und unattraktiv. Um dieses Modell umzusetzen hat Google einen Quality Score geschaffen:

Quality Score is the basis for measuring the quality and relevance of your ads and determining your minimum CPC bid for Google and the search network. This score is determined by your keyword’s click through rate (CTR) on Google, and the relevance of your ad text, keyword, and landing page.

Auf gut deutsch legt der Quality Score also das Mindestgebot für die beworbenen Keywords aufgrund von Informationen wie Klickrate, Relevanz des Werbetextes und der Landingpage fest.

Wie macht sich der Quality Score bemerkbar?

Wer regelmäßig Kampagnen bei Google bucht, wird festgestellt haben, dass sich die Mindestpreise bei den einzelnen Suchwörtern nach einiger Zeit verändern. Wenn zu allgemeine Wörter gewählt wurden, und diese offensichtlich eine schlechtere Leistung als vergleichbare Anzeigen bringen, wird der Mindestpreis zum nächsten Intervall hochgestuft.
Umgekehrt gilt: Je höher der Qualitätsfaktor, desto besser die Anzeigenposition und desto geringer das Mindestgebot.

Trifft der Quality Score auf jeden zu?

Wie oben schon geschrieben, ist Google verständlicherweise an einem hochwertigen Ergebnis interessiert. Manchmal habe ich persönlich jedoch den Eindruck, dass bei besonders großen Kunden (z.B. früher Ebay) der Quality Score manuell bestätigt wird und daher auch bei weniger relevanten Suchphrasen mal ein Auge zugedrückt wird. Normalsterbliche wie wir werden davon aber wohl nie profitieren können.

Welche Möglichkeiten gibt es um den Quality Score einer Landingpage zu erhöhen?

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und Websiten die sich diesem Thema widmen, einige wichtige Punkte möchte ich hier in unsortierter Reihenfolge vorstellen:

1. Relevanz
Man sollte beim erstellen von Anzeigen darauf achten, möglichst relevante Keywords für die beworbene Seite auszuwählen, und umgekehrt auf der beworbenen Seite möglichst erfolgsverpsrechenden Inhalt zu bieten. Am einfachsten und wirksamsten ist es also die lange Keywordliste in mehrere relevante Anzeigen aufzuteilen. Das macht in erster Instanz deutlich mehr Arbeit als einfach 100 ordentliche Keywords auf ein und dieselbe Landingpage zu senden, wird sich aber später garantiert in der Position und vorallem der Brieftasche bemerkbar machen. Eine gute, wenn auch nicht ganz verlässliche Möglichkeit um Relevanz zu messen ist das Google Keyword-Vorschlagstool. Dort kann man sich Keywords anhand von Webseiten vorschlagen lassen, im Optimalfall müssten für die Landingpage dort die beworbenen Keywords stehen. Mich haben die merkwürdigen Ergebnisse von dem Teil allerdings schon regelmäßig zum Verzweifeln gebracht.

2. Verweildauer und Suchverhalten
Man kann annehmen, dass eine geringe Verweildauer & weitere Klicks auf andere Ergebnisse negativ gewertet werden könnten. Wie bei der Relevanz auch schon, gilt es dem Besucher eine möglichst positive Erfahrung auf der Zielseite zu bescheren, ausdrücklich beinhaltet dies auch die Verlinkung zu weiteren themenrelevanten (Produkt)Seiten.

3. Keyword Optionen
Google bietet in den Anzeigengruppen unter „Keywords bearbeiten“ die Möglichkeit diese genauer zu spezifizieren. Häufig vernachlässigt birgt dieses Tool einen wertvolle Quelle zum analysieren und optimieren von Anzeigen. Es wird zwischen vier Optionen unterschieden:

Keyword = weitgehend passende Keywords “Keyword” = Genaue Wortgruppe abgleichen [Keyword] = Nur genau passender Begriff -Keyword = Diesen Begriff nicht abgleichen

Ein einfaches Beispiel: Gebe ich Bürohstuhl ein wird diesen in der Standardoption als weitgehend passendes Keyword gewertet. Folglich könnte meine Anzeige auch bei Synonymen, oder Variationen dieses Keywords eingeblendet werden:

  • Bürostühle kaufen
  • Hag Bürostuhl
  • ergonomischer Bürostuhl
  • Chefsessel
  • Bürostühle verkaufen

Wie man leicht erkennt, machen einige Begriffe keinen Sinn, weil ich in meinem Shop z.B. keine HAG Stühle führe, oder mich eben nur auf klobige Chefsessel und nicht auf ergonomische Stühle oder gar den Ankauf von Stühlen konzentriere. Ergo macht die Standardoption nur begrenzt Sinn und sollte in vielen Fällen besser durch genauer kategorisierte Keywords abgelöst werden. Interessant sind die anfallenden Daten für den aufmerksamen Werber allerdings allemal. Eine Definition und Anwendungsbeispiele der andere Keyword-Gruppen findet man in der Google Adwords Hilfe.

4. Originalität
Google mag keine doppelten Inhalte und spätestens seit populären Partnerprogrammen führen im Internet viele Wege nach Rom. Google selbst reißt in seiner Spam Guideline das Thema an, und lässt somit darauf schließen, dass die Verlinkung auf populäre Affiliateprogramme und doppelter Inhalt auch beim Quality Score negativ gewertet werden kann.

5. Punktgenaue Informationen
Viele Suchende sind faul und überfliegen gefundene Webseiten anstatt sich damit tiefgreifender auseinanderzusetzen. Um möglichst schnellen und somit großen Erfolg zu bieten sollten die Landingpages am besten knackige und punktgenaue Informationen bieten. Häufig sieht man Anzeigen auf die Hauptseite verlinken, was in vielen Fällen nicht die optimale Lösung darstellt. Meistens ist es besser nicht mehr nicht weniger als die relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen und weitere relevante Seiten nur zu verlinken.

6. Zugängliche Inhalte, transparente Informationen
Während Marketingmenschen den potentiellen Kunden gerne zur Registrierung oder zum Kauf ködern wollen, will Google lieber zugänglichen Inhalt auf der Website vorfinden. Um Vertrauen zum Kunden und Quality Score von Google zu erlangen, sollte ein Impressum, Mission Statement, Spam Richtlinien und dergleichen vorhanden sein. Nach wie vor werden viele Anzeigen früher oder später von einem Mitarbeiter überprüft, die händische Kontrolle sollte ihn also nicht zum Kopfschütteln bringen.

7.Klickrate
Die Klickrate oder auch CTR ist einer der einfachsten Wege um zu messen wie relevant und profitabel eine Anzeige für Google ist, man sollte also darauf achten möglichst attraktive und zum Suchwort passende Anzeigen zu schreiben. Google bietet in der Kampagnenverwaltung unter „Variation von Anzeigen“ die Möglichkeit mehrere Anzeigentexte zu erstellen und diese gegeneinander laufen zu lassen. Dies sollte unbedingt genutzt werden.

8. Adsense Arbitrage
Hier vielleicht nicht ganz treffend, aber doch erwähnenswert ist das sogenannte Adsense Arbitrage. Findige Webmaster nutzen hier die Spanne zwischen einzelnen Geboten oder versuchen Traffic von einem billigen Keyword auf ein Teureres zu lenken. Da dies den Suchenden eher auf Umwegen ans Ziel bringt, ist auch Google kein großer Fan davon. Dementsprechend sollte darauf achten nicht mit dieser Gruppe verwechselt zu werden.

9. Linkaufbau und SEO
Google hat bereits einen hoch entwickelten Algorithmus für seine Ergebnisseiten, nichts läge näher als mit diesem auch die Relevanz von Anzeigenseiten zu benutzen.
Somit würden auf die Optimierung von Landingpages im Grunde genommen dieselben Faktoren wie beim klassischen SEO zutreffen.

Für effektiven Linkaufbau sucht man sich die besten Keywords sortiert nach Wandlung und Suchvolumen aus der bestehenden Kampagne heraus und linkt dann mit diesen Keywords via Deeplinks auf die jeweiligen Landingpages.

Wie von Jon geschrieben haben auch die Metatags eine enorme Auswirkung auf den Quality Score, gemäß seiner Messung haben sich allein die Nennung des Suchwortes in Titel und Beschreibung mit einer Reduktion von 5 Cent oder in seinem Fall 30% bemerkbar gemacht!

10. Conversion Rate
Wie eingangs geschrieben ist die Optimierung von Landingpages eine Wissenschaft für sich, auf die ich heute nicht näher eingehen werde. Gesagt sei allerdings, dass es für Google nur naheliegend wäre die Wandlungsrate auch irgendwie mit in den Quality Score einzubeziehen. Von daher sollte neben der Variation von Anzeigen auch enormes Augenmerk auf die Optimierung der Landingpage ansich gelegt werden.

Disclaimer

Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass der Quality Score natürlich von deutlich mehr Faktoren abhängt, grundlegende Richtlinien zur Aufbereitung einer Website und unnötigem User-Nepp sind am besten bei Google selbst nachzulesen.

In Zusammenarbeit mit ein paar bekannten und weniger bekannten SEO’s aus Deutschland werden wir euch in Zukunft Neues und Interessantes aus der Suchmaschinen-Welt bescheren.

Den geplanten Grundlagenartikel werden wir uns vorerst sparen. Kollege Promny kam uns mit einem sehr guten pdf “Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung” zuvor.

Ich selbst bin als Inhouse-SEO in Shanghai angestellt, bis jetzt eher im englischsprachigen Raum tätig gewesen und seit einigen Monaten stiller Mitleser der deutschen SEO-Blogs und Foren. Von mir wird es daher etwas mehr internationale News geben.

Die anderen Autoren werden die meisten schon kennen, sie werden sich an dieser Stelle bestimmt nochmals vorstellen.

Mein Name ist Julius Dreyer, ich bin zusammen mit meinem Bruder David Dreyer neuer Inhaber der Domain Seo.de.

Wie viele von euch waren auch wir erstaunt auf einer so schönen Domain so wenig Inhalt vorzufinden,wie z.B. die lustigen Meldungen “Hilfe, hilfe ich hab mich verlaufen!” oder ”oliver-otte.de ist online”. Letzteres kann man in bester Web0.0 Manier auch noch auf dem Original bewundern.

Keine Frage, dass eingefleischte Domainer wie wir da natürlich unsere Chance witterten und dem guten Herrn eine Kaufanfrage sandten. Hier warf dann aber die Rückmeldung mehr Fragen auf als sie beantwortete. So gab es statt einer Preisvorstellung oder möglichen Zukunftsplänen für die Domain nur eine Willkommensnachricht für die Seo.de Spamlist. Als Seo.de im Dezember dann überraschenderweise bei Sedo in einer Auktion zum Verkauf stand, nutzten wir die Gelegenheit und erhielten schließlich für 48.000 Euro den Zuschlag.

Unser Ziel ist es auf Seo.de einen gemeinschaftlichen Blog mit einigen ausgewählten Gastschreibern der deutschen SEO und SEM Szene zu etablieren. Ich würde mich freuen, wenn ihr hin und wieder mal vorbeischaut, es wird sich sicher lohnen.

Julius Dreyer