Am 23. September 2009 war ich zusammen mit meiner Digitalkamera unterwegs auf der DMEXCO (Digital Marketing EXposition & COnference) in Köln und habe dort den einen oder anderen Schnappschuss tätigen können. Zu sehen waren während der zwei Messetage 290 Aussteller und 14.200 Besucher, weniger als auf der OMD 2008, wo es 380 Aussteller und 20.000 Besucher gewesen seien sollen, wobei ich aber die Vergleichbarkeit der Zahlen ein wenig anzweifle. Wie man den Bildern in der Galerie entnehmen kann, waren auch etliche bekannte Seos auf der Messe unterwegs.

Da ich die Messe eigentlich nur zum lockeren Plaudern besuchte und keinen Terminen hinterher jagen musste, war der Besuch der Veranstaltung recht entspannt für mich. Ein wenig fehlte mir die Lockerheit der OMD vom letzten Jahr, vielleicht auch deshalb, weil der SEO|Maxxe Michael Pauls diesmal nicht mit einem Messestand vertreten war, sondern dem SEOktoberfest den Vorzug gab. Zum Ausgleich hielt ich mich dann etwas länger am TRG Stand auf, wo ich neben Party-Veranstalter Randolf Jorberg auch auf Scarlett Wycisk traf, die mir einige meiner OMClub Party Eintrittskarten zusteckte.

OMClub Eintrittskarten

Diese Karten, oder genauer gesagt Bändchen, waren heiß begehrt bei den Messebesuchern. Und wie kurz vor Messebeginn schon hier versprochen, habe ich einigen Glücklichen solch ein Bändchen überlassen. Ich glaube ich konnte einigen eine echte Freude damit machen. Zu guter Letzt hier noch der Hinweis auf das zugehörige Flickr Album zur DMEXCO 2009. Gut 200 Fotos warten dort auf den geneigten Betrachter. Viel Spass.

11th_birthdayDer 27. September 1998 gilt offiziell als Gründungsdatum von Google. Zur Feier des Tages gab es natürlich auch wieder ein passendes Geburtstags Doodle zu bewundern, das hierzulande aber von der Bundestagswahl und dem zugehörigen Bundestagswahl Doodle überschattet wurde. Von unserer Seite aus dazu herzlichen Glückwunsch 🙂
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Nicht nur in Düsseldorf, auch in Köln läßt es sich gut feiern. Nachdem schon im letzten Jahr die OMClub Party für eine Riesen-Sause gesorgt hat, ging diesmal so richtig die Post. Die Alternativ-Party zur DMEXCO hat voll abgerockt! Dank TRG und 50 weiteren Sponsoren konnten 1500 Gäste bei freiem Eintritt und noch freieren Getränken einem einmaligen Event beiwohnen. Was da im Loom auf 2 1/2 Etagen abging, das sucht seinesgleichen.

Als Vorgeschmack hier schon mal ein paar Fotos vom Event. Weitere Bilder und Text werden noch folgen.

Ich habe von der Party noch ein paar Hundert Bilder mehr geschossen, da muss ich aber erst mal drüber gehen und die Fotos sichten, filtern und sortieren. Die Bilder werde ich dann auf Flickr hochladen, alleine aufgrund der Datenmenge wird der Upload aber auch noch mal ein paar Stunden dauern.

Bilder und Berichte von der DMEXCO und der TRG OMClub Party gibt es natürlich auch noch anderswo:

Morgen geht es rund in Köln. Am frühen Nachmittag werde ich in den Hallen der DMEXCO zu finden sein, gegen Abend dann auf der OMClub Party. Ich bin guter Hoffnung dass der Party-Event ähnlich spektakulär verlaufen wird wie im letzten Jahr. Damit auch all jene, die an dem Tag keine Zeit oder Lust hatten, sehen was sie verpasst haben, werde ich mich wieder mit meiner Digitalknipse auf die Lauer legen und das Geschehen in Bits und Pixeln festhalten. Und für all jene, die Lust auf die Party haben, aber kein Ticket ergattern konnten besteht auch noch Hoffnung. Seo.de ist einer der OMClub Party Sponsoren und hat noch ein paar freie Eintrittskarten (in dem Fall ein farbiges Bändchen) zu vergeben. Wer mich auf der DMEXCO entdeckt, kann mich gerne ansprechen und versuchen einen freien Eintritt zu ergattern. First come, first serve.

der-verschwundene-pagerank„Professor Jones?“ In der Tür zum Büro des Linkologen stand ein junger Mann, gekleidet in feinstem englischem Zwirn. Seo Jones drehte sich um und fragte gelangweilt: „Was kann ich für Sie tun? Kommen Sie rein und setzen Sie sich hin.“ Der junge Mann folgte der Bitte. „Mein Name ist Bobo Siem. Ich komme aus einem Dorf in einer entlegenen Region Indiens. Die Ältesten haben mich beauftragt, Sie um Hilfe zu bitten. Der Pagerank, der unser Dorf beschützt, wurde gestohlen.“ Das Interesse des Professors für Linkologie war geweckt. „Erzählen Sie weiter. Was ist das für ein Pagerank und was ist genau passiert?“

„Vor hunderten von Jahren haben unsere Vorfahren nach einem geeigneten Platz gesucht, um sich niederzulassen. Noch bevor sie auch nur eine Hütte bauten, errichteten sie einen Schrein zu Ehren der Göttin Goo, die für Zufriedenheit und Wohlergehen der Dorfbewohner sorgen soll. Seinerzeit wurden viele dieser Siedlungen gegründet. Der Sage nach erschien Goo wenige Tage später in zehn Dörfern und überreichte den Bewohnern einen Pagerank. Auf dem kargen Boden wuchsen daraufhin Pflanzen, die Tiere starben nicht mehr und die Menschen konnten in Frieden leben. Bis zu dem Tag, an dem die Sekte der Ilinkuminaten kam und der Pageranks habhaft werden wollte. Ihr Ziel war es, den großen Zehner-Pagerank zu bilden. Mit ihm lassen sich angeblich die Geschicke der Welt bestimmen. Einige Dörfer versteckten ihre Pageranks an sicheren Orten, andere ließen ihn außer Landes bringen. In drei Dörfern töteten die Ilinkuminaten alle Bewohner und nahmen die Pageranks mit. Der Mogul verurteilte die Mitglieder der Sekte daraufhin zum Tode. Unser Dorf blieb damals verschont und der Pagerank beschützte uns auch weiter. Bis vor wenigen Wochen. Der Pagerank ist weg. Die Quelle versiegte, die erste Kuh verendete. Wir glauben, die Sekte ist wieder aktiv.“

Seo Jones lehnte sich zurück. „Und wie kann ich Ihnen helfen? Ich bin Linkologe und von den Pageranks ist nur wenig überliefert. Sie sollen jeder für sich wirken. Wie wollen die Ilinkuminaten sie denn zu einem großen Pagerank verbinden?“ „Links“, lautete die knappe Antwort von Bobo Siem. „Es gibt spezielle, uralte Links, mit denen sich die zehn Pageranks kombinieren lassen. Es gibt zig Millionen Möglichkeiten, aber nur eine funktioniert. Sie sollen verhindern, dass die Bruderschaft die Lösung findet. Wir haben gesammelt, um die Flüge und die Spesen zu bezahlen. Helfen Sie uns?“ Der Professor überlegte nicht lange, schnappte sich seine Tasche und sagte: „Auf geht´s.“

Gemeinsam mit Bobo Siem reiste Seo Jones quer durch Indien, um zum Dorf zu gelangen. Dort erwartete den Professor ein Bild des Elends. Nur noch ältere Männer, Kinder und Frauen waren da, ausgemergelt und schwach. „Sie haben die jungen Männer geholt und gezwungen, für sie zu arbeiten“, berichtete der Dorfälteste. „Die Ilinkuminaten wissen, wo die übrigen Pageranks sind. Lange dauert es nicht mehr und sie haben alle zehn. Sie sind unsere letzte Hoffnung, Professor Jones.“ Müde von der langen Reise setzte sich der Professor und nahm sein Satellitentelefon. „Anna Lytics“, meldete sich eine säuselnde Stimme am anderen Ende Leitung. „Schauen Sie sofort im PC, was wir über die Ilinkuminaten haben.“ Wenige Minuten später, Seo Jones hörte nur das Klappern der Tastatur, erhielt er die gewünschte Information. „Nach dem, was hier gespeichert ist, soll Gandolf vom Berg die Sekte führen, ein Deutscher. Fakten gibt es keine.“

Zwei Tage lang blieb Seo Jones in dem Dorf und ließ sich alles über den Pagerank und die Ilinkuminaten erzählen. Dann machte er sich mit Bobo auf den Weg in die anderen Dörfer. Auch hier waren die jungen Männer geholt worden. Die Spur führte zu einem alten Palast. Der Professor bat den Hausherrn um ein Nachtlager für sich und seinen Freund. Beide wurden freundlich empfangen. Doch es lag etwas in der Luft. Überall standen Wachen. Bobo und Seo konnten keinen Schritt alleine machen. Sie wurden immer begleitet oder hatten das Gefühl, beobachtet zu werden.

In der Nacht versuchten der Professor und der junge Inder, sich ein Bild zu verschaffen. Sie überwältigten ihre Aufpasser, lockten eine der Wachen von einer der großen Eisentüren weg und verschafften sich Zutritt. Eine schmale Treppe führte nach unten, nur beleuchtet von wenigen Fackeln. Aus der Ferne waren Schreie und das Tuckern von Maschinen zu hören. Mit jedem Schritt stieg der Lärmpegel an. Als sie an der letzten Windung ankamen, sahen sie die jungen Männer. Sie mussten Gestein zerschlagen und zu einer Mühle bringen. „Los, es fehlt nur noch ein Pagerank. Dann könnt ihr Euch ausruhen.“ Ein bulliger Typ mit zotteligem Bart trieb die Burschen an. In dem Moment wurden Seo und Bobo von hinten gepackt. Sie waren entdeckt worden. Was danach passierte, wissen sie nicht mehr. Sie erinnern sich nur noch an einen Schlag auf den Hinterkopf.

„Guten Tag, Mr. Jones.“ Ein Mann im grauen Anzug kam zum Verlies. „Ich bin Gandolf vom Berg. Es ist nicht nett, dass Sie die Gastfreundschaft hier zum Schnüffeln missbrauchen. Aber gut. Wenn Sie schon einmal hier sind, können Sie uns auch helfen.“ Seo Jones war noch nicht ganz zu sich gekommen, als er von zwei Wachen in eine Halle geführt wurde. Neun Pageranks lagen auf goldenen Tischen, in einer Schale dutzende uralter Links. „Diese Links verbinden die Pageranks. Jeder hat Vertiefungen. Wir haben es noch nicht geschafft, eine Verlinkung herzustellen. Das ist jetzt ihr Job. Wenn Sie nicht sputen, wollen wir mal sehen, ob die Mühle nicht auch ihre Knochen zermahlen kann.“

Tag und Nacht saß der Professor über den Links und den Pageranks. Jeden einzelnen hatte er schon hunderte Male in der Hand und genau studiert. Dass er dabei einen Weg gefunden hatte, die Sekte auszuschalten, ließ er sich nicht anmerken. Nach fünf Tagen kam der Anführer und verlangte Ergebnisse. „Ich kann es schaffen, wenn ich den zehnten Pagerank habe.“ Gandolf vom Berg lachte laut auf. „Kein Problem, hier ist er. Es ist schon erstaunlich, wie man Menschen mit Peitschenhieben zu Höchstleistungen treiben kann.“ Seo Jones begann, fügte vorsichtig Links und Pageranks zusammen, bis ein Gebilde entstand, das nach wenigen Augenblicken zu leuchten begann und eine ungeheure Energie ausstrahlte. „Hier. Machen Sie damit was Sie wollen. Aber lassen Sie die Männer frei.“ Der Ilinkuminat stieß ihn beiseite. „Die bleiben hier, genau wie Du. Wir werden viele Helfer brauchen.“

Die gesamte Sekte der Ilinkuminaten versammelte sich im Saal, hielt sich an den Händen. Als ihr Führer den Zehnerpagerank berührte, durchströmte ihn und seine Kameraden eine tödliche Energie. Sie sackten zusammen und hauchten ihr Leben aus. Der Professor zerschlug die Verbindungen mit einem Stab, nahm die Links und Pageranks und suchte die jungen Männer aus den Dörfern. „Wir müssen hier weg“, rief er. „Es ist vorbei.“ Die Wachen hielten sie nicht auf. Der Bann, der auf ihnen lag, war gebrochen.

„Wie habt Ihr das geschafft?“ Diese Frage musste Seo Jones oft beantworten. Und er tat es gerne. „Auf den Links und den Pageranks war ein Hinweis versteckt, der vor zu viel Macht warnt. Eure Göttin Goo wollte offensichtlich lieber viele glückliche als ein mächtiges Dorf. Einige der Pageranks hätte man problemlos verbinden und sehr viel Kraft gewinnen können. Doch die Ilinkuminaten waren gierig und wollten alles. Das hat sie umgebracht.“ Bevor der Professor sich auf die Heimreise machte und verabschiedet, sprach er noch mit Bobo: „Pass auf deinen Pagerank auf und halte ihn in Ehren.“

Nicht selten werde ich gefragt, was ein Suchmaschinenoptimierer können muss, wie man eigentlich SEO wird oder was das Geheimnis erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung ist. Je nach Fragendem und eigenem Mitteilungsbedürfnis variieren die Antworten irgendwo zwischen „SEO ist eigentlich ganz einfach, wenn man den Dreh raus hat“ und „SEO ist viel zu kompliziert, um es auf die Schnelle zu erklären“.

Damit ich diese Frage in Zukunft nicht mehr beantworten muss, möchte ich nun das „Geheimnis“ verraten, was einen guten SEO ausmacht:

Geduld – Eine, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete, Suchmaschinenoptimierung kann nervig und mühsam sein, und der gewünschte Optimierungserfolg wird manchmal erst nach einigen Wochen oder Monaten sichtbar. Wer zu oft seine Pläne ändert, jede Abkürzung mitnimmt und meint, auf jede Rankingschwankung reagieren zu müssen, ist oft schlecht beraten.

Eigeninitiative – Es mag für den ein oder anderen desillusionierend sein, aber die besten Linkpartner für euer Projekt melden sich nicht per Linktausch E-Mail, und eine erfolgreiche Optimierung erreicht man nicht durch Abakus-Diskussionen oder RSS-Feed Abonnements. Wer recherchiert, analysiert, testet und auch mal Dinge falsch macht – aber agiert – wird weiter kommen als ein SEO der nur reagiert.

Hintergrundwissen – Auch wieder ein Oberlehrer-Ratschlag: Ohne ein Mindestmaß an technische Basics in Sachen HTML, Scripting, Servertechnik, HTTP-Protokolle etc. wird man es als SEO schwer haben. Die Grundlagen für On- und Offpage Optimierung zu erlernen ist da vergleichsweise simpel.

Erfahrung – Es mag arrogant klingen, aber langjährige Erfahrung mit verschiedensten Anforderungen und Entwicklungen, ist beim SEO durch nichts zu ersetzen. Die Auswahl der effektivsten Maßnahmen für ein bestimmtes Szenario und die korrekte Bewertung auch unvorhergesehener Ereignisse, kann man nur mit der Zeit lernen.

Interpretationsfähigkeit – Nicht jeder Ratschlag in Sachen SEO ist ein guter Ratschlag und nicht jedem Trend muss man folgen. Aussagen aus Richtung Google verfolgen z.B. auch nicht selten Marketingziele oder sollen auf die Szene wirken. Foren-Posts werden auch von denselben Leuten beantwortet, die anderer Stelle blöde Fragen stellen. Beobachtungen und Analysen aus Blogs müssen nicht immer fundiert sein; selbst die besten SEO Blogger verrennen sich bisweilen. Selbst denken hilft!

Mut – Wer keine Fehler macht, keine Grenzen mit eigenen Projekten austestet, einem Kunden nicht auch mal Halbwissen mit voller Überzeugung verkauft und trotzdem erfolgreich ist, hat entweder ein Google-Gen mit in die Wiege bekommen oder ist nicht so erfolgreich, wie er es sein könnte. (Vernunft und Verantwortungsbewusstsein dem Kunden gegenüber sind übrigens genauso wichtig, haben aber den falschen Anfangsbuchstaben.)

Networking – In diesem Punkt sind sich wohl alle SEOs einig: die besten Tipps bekommt man im direkten Gespräch mit den richtigen Leuten. Die Möglichkeit, bei Bedarf einen Experten aus dem eigenen Bekanntenkreis zu befragen, ist oft auch wesentlich hilfreicher, als sich an ein Forum zu wenden oder eine Antwort für ein ganz bestimmtes Problem im Web zu suchen. (btw: Meet Me @ DMEXCO, Halle 8, TRG Stand C-025/D-024)

Idealismus – SEO ist nicht sexy, SEO ist Nerd-Stuff. Man sollte nicht erwarten, auf einer Party damit prahlen zu können, dass man Suchmaschinenoptimierer ist, oder die Nummer 1 bei Google für „Private Krankenversicherung“. Man kennt und kann zwar Dinge, von denen Otto Normal keinen blassen Schimmer hat, aber die will niemand wissen. Sieh’ zu, dass Du einen guten Job machst, verdiene dein Geld und hole Dir deine Selbstbestätigung über Erfolge.

Selbstreflexion – Oft aus Bequemlichkeit vergessen, aus Zeitnot verschoben oder für nicht so wichtig erachtet; dennoch ist der Schritt, seine eigene Methodik und Empfehlungen regelmäßig zu hinterfragen, sehr zu empfehlen.

Btw: Habe ich gerade einen sinnvollen Blogpost verfasst? Ist es nur Blabla und eine Spielerei mit Anfangsbuchstaben? Sind die einzelnen Punkte wirklich wichtig und die Tipps hilfreich? Hätte ich Die Zeit nicht lieber in meine Projekte gesteckt? 😉

Ei, Ei, Ei. Und wieder eine neue Chance auf den Gewinn eines Eifons. Oder hiess es doch Befreiphone? Pustekuchen, mittlerweile scheint sich die Bezeichnung Volksphone durchgesetzt zu haben – das Volksphone als Synonym für ein IPhone ohne Vertrag. Veranstalter des SEO-Wettbewerbs ist der 3Gstore. Im Rahmen der TRG OMClub Party soll der glückliche Gewinner vorgestellt werden. Wer am 23. September 2009 um 22.00 Uhr während der OMclub-Party mit dem Begriff Volksphone auf dem ersten Platz bei Google rankt, der gewinnt ein schwarzes iPhone 3GS 32GB ohne Vertrag und Simlock.

Den Volksphone Wettbewerb ins Leben gerufen hat Randolf Jorberg, der neben dem eigentlichen Hauptgewinn auch noch viele weitere Zusatzgewinne (z.B. nette Leder -Cases) ausgelobt hat. Damit ist auch für aktuelle IPhone-Besitzer noch genügend Anreiz gegeben, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Aktueller Volksphone-Spitzenreiter ist übrigens Johannes Beus mit seinem Volksphone-Monitor. Clever der Bursche 🙂

Via seo-radio.de: Volksphone: iPhone ohne Vertrag gewinnen

seo-jones-und-der-goldene-link

Das Büro von Seo Jones sah aus wie immer. Überall im Zimmer lagen Notizen. Mit Karteikarten versehene Links aus allen Epochen der Menschheitsgeschichte verstaubten in den Regalen und auf dem Schreibtisch stapelte sich die Post der vergangenen zwei Wochen. Der Professor für Linkologie war wieder einmal auf Reisen gewesen. Er hatte in den Katakomben Washingtons nach den letzten US-gov-Links gesucht und einige retten können. Nach seiner ersten Vorlesung an diesem Vormittag zu den Linkstrukturen der medi-adonischen Epoche machte er es sich bequem. Die Füße auf den Tisch gelegt, wollte er gerade in sein Brötchen mit zwei Zentimeter Nuss-Nougat-Creme beißen, als seine Assistentin, Anna Lytics, in den Raum stürmte. „Mr. Jones, hier ist ein Telegramm von Ihrem Vater, Sem Jones.“ Der Professor wäre vor Schreck fast vom Stuhl gefallen. „Können Sie nicht anklopfen“, knurrte Seo die junge Frau an und wischte sich die braune Creme von der Wange. Mit dem Telegramm machte er kurzen Prozess und riss es einfach auf. „Habe die entscheidende Spur – stopp – bin in Gefahr – stopp – alle Infos im braunen Umschlag – stopp – Papa.“ Der Professor verdrehte die Augen. „Der und sein goldener Link, das geht mir sowas von auf den Sa…“. Bevor er den Satz vollendete, korrigierte Seo Jones sich, „auf den Geist“. Anna Lytics schien verwirrt. „Was ist der goldene Link?“

Auf diese Frage hatte der Linkologe zwar nicht gerade gewartet, aber er antwortet. „Der goldene Link ist ein Mythos. Mit ihm soll man die Welt beherrschen und sich an die Spitze aller Rankings setzen können. Wenn selbst Typen wie Ernst von Dönecken ganze Bücher darüber schreiben und erklären, der goldene Link sei vom Planeten Googleos auf die Erde gebracht worden und hätte die erste Hochkultur geprägt, kann das nur Mumpitz sein. Jedenfalls suchen Forscher seit Generationen nach diesem Link. Selbst Seo, der Söldner, dem ich meinen Vornamen zu verdanken habe, soll ein Link-Jäger gewesen sein.“ Während Seo Jones erzählte, wühlte er auf seinem Schreibtisch. „War bei dem Telegramm ein Brief? Hier steht was von braunem Umschlag.“ Anna Lytics schüttelte den Kopf. „Nee, die Post von heute liegt schon auf Ihrem Tisch.“ Innerhalb von wenigen Minuten flog Umschlag für Umschlag in die Ecke, bis ein altes, abgewetztes Kuvert zum Vorschein kam. „Da haben wir es.“ Seo öffnete den Umschlag und hielt die alte Kladde seines Vaters in Händen. „Hier hat er alles notiert, was er zum goldenen Link weiß. Dann muss wirklich was passiert sein“. Jones blätterte in den letzten Einträgen und rief seiner Assistentin, die schon wieder im Vorzimmer saß, zu: „Buchen Sie mir einen Flug nach Mittelamerika.“

36 Stunden später hockte Seo Jones in einer Bar in einem Dorf, dessen Namen man auf keiner Landkarte finden würde. Hier wartete er bei einem lauwarmen Bier auf seinen Bekannten, Mini Vip. Der schnauzbärtige Mann hatte einen siebten Sinn für Links und war dem Professor schon mehrmals hilfreich zur Hand gegangen. „Hallo Seo“, schallte es vom Eingang. Jones drehte sich um und sah Mini, mit einem roten T-Shirt und einer Kamera um den Hals. „Du kannst es auch nicht lassen, was? Immer den Finger auf dem Auslöser.“ Seo freute sich, seinen alten Kameraden wieder zu sehen, kam aber gleich zur Sache. „Hast Du was von meinem Vater gehört?“ Mini setzte sich hin, lehnte sich zu Seo herüber und flüsterte: „Er war hier, in Begleitung von Linkwoman. Kurz nach den beiden kamen dunkle Gestalten in die Stadt.“ Mini Vip drehte sich um, als hätte er Angst, ein Fremder könnte seinen Worten lauschen. „Der chinesische Kreis mit dem Namen „Die blaue Pille“, russische Linkhändler und das Casino-Kartell haben Sem und die Frau verfolgt. Ich glaube die Russen halten die beiden in ihrem Versteck gefangen.“

In der Nacht erreichten Seo und Mini die Festung der Linkhändler. Sie schafften es, über die Mauer auf das Gelände zu gelangen und von dort durch ein Kellerfenster in das Haus. Viel Zeit blieb ihnen nicht. Lange suchen mussten sie ohnehin nicht. Das laute Schnarchen von Sem Jones führte sie direkt zum Gefängnis. Während Seos Vater in Ruhe schlief, bekam Linkwoman kein Auge zu. Sie waren mit Ketten an die Wand gefesselt. Ein paar gezielte Schläge mit dem stabilen Fotostativ von Mini Vip lösten die Steine um die Verankerung. Den Rest erledigten ein schwerer Hammer und eine Metallsäge, die sie in der Werkstatt fanden. „Junior, wir müssen uns beeilen. Sonst holen sich die Russen den goldenen Link und alles ändert sich.“ Seo Jones verdrehte die Augen. „Ich heiße Seo, Vater, nicht Junior. Merk‘ Dir das.“ Doch Sem hörte gar nicht zu, sondern zog seinen Sohn hinter sich her.

Zwei Tagesmärsche waren sie unterwegs, als sie vor einer Höhle ankamen. Von den Russen war nichts zu sehen. „Denen habe ich den falschen Weg genannt“, lachte Sem Jones. In dem Moment sprang ein junger Bursche vor die Höhle. „Du kommst hier net rein“, sagte er und zeigte stolz sein Steinschlossgewehr. „Wieso sprichst Du unsere Sprache?“ Seo wunderte sich über das Auftreten des Mannes. „Meine Eltern haben mich in Deutschland studieren lassen. Da habe ich als Türsteher mein Geld verdient. Kommst trotzdem nicht hier rein.“ Angesäuert holte Seo Jones aus und schlug dem Wächter voll auf die Zwölf. „So viel zu Türsteher und Du kommst hier net rein, Du Pfeife.“ Die Gruppe um Sem und Seo wagte den Einstieg in die Höhle.

Mit Taschenlampen sorgten sie für ein wenig Licht. Sieben Spamfallen, die zentnerweise Steine hätten in die Gänge fallen lassen, mussten sie umgehen, bis sie vor einer Tür standen. Gesichert war sie mit einem Schloss, bei dem Symbole in die richtige Reihenfolge gebracht werden müssen. „Hast Du meine Kladde Junior?“ „Seo, Vater, ich heiße Seo. Hier hast Du Dein altes Heft.“ Sem Jones blätterte ein wenig und begann, Symbol für Symbol zu verschieben. „Erst das Zeichen für G, dann O, noch ein O, ein G, ein L und ein E“, murmelte der Vater von Seo. „Du glaubst doch nicht wirklich an die Geschichte mit Googleos“, fragte der Linksucher. „Doch, Du sieht doch. Die Tür ist auf.“

Hinter ihr wartete ein großer Raum, voller Links. Einer schöner als der andere. Einige zuckten, aus anderen stieben Rauchwolken empor. „Welcher ist denn nun der echte Goldene?“ Linkwoman berührte einzelne Exemplare, traute sich aber nicht, sie aufzuheben. „Er soll wunderschön, aber auch schlicht sein“, erzählte Sem Jones und ging zielstrebig auf einen kleinen Link zu, der wie ein G verformt war. „Das ist er.“ Doch als der Mann den Link aufheben wollte, begann die Höhle zu vibrieren. Steine fielen von der Decke. „Wir müssen hier raus“, rief Mini Vip. Sem Jones versuchte weiter, den goldenen Link zu nehmen. „Vater, lass‘ den Link. Lauf um Dein Leben.“ Seo packte seinen Vater am Arm und riss ihn beiseite, ehe ein Steinbrocken ihn zerquetscht hätte. „Los jetzt, der Link ist verloren.“ Vor der Höhle nahm Sem Jones seine Kladde, zerriss sie. „Das war´s. Ich weiß, dass es den goldenen Link gibt und niemand anders ihn für seine Zwecke missbrauchen kann. Schade eigentlich, ich hätte gerne gewusst, wie es ist, ganz oben zu sein.“ Seo lachte: „Bei mir stehst Du immer an erster Stelle.“

Quellangabe: Titelbild designed vom Bild-Artisten&Optimierer Martin Mißfeldt.

seo-jones-backlink-des-todes „Ein guter Backlink ist immer perfekt an seine Umgebung angepasst.“ Seo Jones schrieb auf die grüne Tafel im großen Hörsaal ein „A“ nach dem anderen. „Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Blatt voller A-s, in verschiedenen Schriften und Farben. Ein Backlink in Form eines Z würde hier sofort auffallen. In der nächsten Stunde erkläre ich Ihnen dann, wie sie gute Backlinks finden. Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Hausarbeiten auf den Tisch zu legen.“ Der Professor für Linkologie hasste die Grundkurs-Vorlesungen, ebenso die Korrektur der Klausuren. Deshalb setzte er sich sofort in sein Büro, um einen Blick auf die Machwerke zu werfen. Schon nach wenigen Minuten fluchte er: „Die würden nicht mal Links in einem Webkatalog finden.“ Unterbrochen wurde seine Arbeit vom Signalton, den sein Notebook bei eingehenden Mails von sich gab.

Eine E-Mail mit anonymem Absender befand sich im Posteingang. Der Betreff: „Es ist soweit.“ Angefügt waren zwei eingescannte Zeitungsartikel. In beiden ging es um aufstrebende Firmen, die von heute auf morgen von der Bildfläche verschwunden waren. Unterschrieben war die Nachricht mit UT. „United Theos, das kann nicht sein.“ Jones sprang auf und rannte in die Bibliothek. In der hintersten Ecke, wo die Birne schon seit Jahren flackert, fand er das Buch. Es war alt, zerfleddert und durch hunderte Hände gegangen. Der Linkologe blätterte ein wenig und fand, was er suchte. Vor Ewigkeiten soll ein Backlink des Todes ganze Dynastien zu Staub und Sand verfallen lassen haben. Dahinter steckte die geheime Bruderschaft der United Theos. Sie hatte den Link aus einer anderen Dimension beschworen, um die Welt zu beherrschen. Erst Druiden schafften es, den tödlichen Link zu entzaubern. Als Warnung schufen sie eine Sandbox aus purem Gold, gefüllt mit dem Staub aller Reiche, die vernichtet worden waren.

Seo Jones grübelte. „Wie kann das sein? Der Backlink des Todes soll den Aufzeichnungen zufolge für tausend Ewigkeiten unauffindbar und die Bruderschaft zerschlagen sein.“ Die Nachrichten aus der E-Mail und die Geschichte der Druiden beschäftigten den Professor den gesamten Weg bis hin zu seinem Auto. Erst ein Umschlag, der hinter dem Scheibenwischer steckte, riss ihn aus seinen Gedanken. „Sie müssen die Bruderschaft stoppen. Sonst ist alles aus.“

Am nächsten Tag rief Seo Jones seine Assistentin Anna Lytics zu sich. „Suchen Sie mir alle Informationen zur Bruderschaft der United Theos sowie Firmen und Gesellschaften, die auf unergründliche Weise nicht mehr existieren“. Er selbst begab sich wieder in die Bibliothek. Stundenlang wälzte er teils noch handschriftlich verfasste Werke. Ein Hinweis besagte, die Formel der Druiden sei auf einer Pergamentrolle notiert worden. Nur mit ihr könne man den Backlink finden und unschädlich machen. Seo nahm sein Handy und wählte. Nach einigen Sekunden meldete sich die vertraute Stimme von Harry Otter, der weniger an Links denn an der Magie interessiert war. „Ich brauche Deine Hilfe. Es geht um eine Pergamentrolle. Die von den Druiden. Du weißt schon.“ Stille am anderen Ende der Leitung. „Du hast es also auch gehört. Die Rolle soll nach Afrika gebracht worden sein und dort unter einem heiligen Baum liegen. Treffen wir uns in Nairobi.“

Zehn Tage waren Seo und Harry unterwegs. Sie folgten den Hinweisen weiser Männer, Schamanen und Schwarzmagier. Auf ihrer Reise fanden sie viele heilige Bäume. Sie wollten noch einen Versuch starten. Doch ihr Fahrzeug war in der Nacht in Flammen aufgegangen. „Die Brüder wissen, dass wir hier sind“, sagte Seo. Er lieh sich einen altersschwachen Jeep und fuhr alleine zum besagten Baum, weil sein Freund sich nicht wohl fühlte. Der heilige Baum wuchs anders als die übrigen Pflanzen auf einem Felsen, der mit Zeichen übersät war. Jones erkannte sie und fand die Rolle. Um sie in Sicherheit zu bringen, rief er Harry von unterwegs aus an und schickte ihn zum Flughafen. Sie nahmen die nächste Maschine, die Papyrusrolle gut verstaut im Rucksack des Professors. Harry hatte sie noch nicht zu Gesicht bekommen, war seit dem Fund aber sehr ruhig geworden.

Der Flug war anstrengend. Keiner von beiden hatte ein Wort gesprochen. Erst jetzt, im Büro von Seo Jones, brachen sie das Schweigen. „Wir müssen die Rolle übersetzen und den Link finden“, flüsterte Harry. Das wäre einfach gewesen, gäbe es ein Lexikon oder Wörterbuch zu den Symbolen der Druiden. Die wenigen Fragmente, die Forscher im Laufe der Jahrhunderte entschlüsselt hatten, mussten reichen. Die ganze Nacht über stritten Seo und Harry über die Bedeutung einzelner Zeichen. Es gab zu viele Möglichkeiten, sie zu lesen. Sie benötigten zwölf Stunden, bis sie sich auf eine Lösung einigten. Ihre Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Für den Ritus musste es Nacht und Vollmond sein. Die Rolle schlossen sie im Tresor der Universität ein und ließen zwei Wachmänner patroulieren.

Das Mondlicht warf Schatten, die über die Regale und den großen Tisch in Seo Jones‘ Büro tanzten. Nur einige Kerzen flackerten und erhellten einen Kupferkessel, aus dem faulig stinkende Schwaden empor stiegen. Der Magier und der Linkologe beschworen den Backlink des Todes. Mit jedem Satz brodelte die Mischung in dem Kessel mehr. Es stank und ein greller Lichtstrahl erschien. In ihm, wie auf einer Wolke schwebend, sahen die beiden den Link. Er funkelte in allen Farben. Harry griff zu. „Jetzt habe ich Dich und die Welt gehört mir.“ Seo starrte seinen Freund an, der wie von Sinnen schien. „Ich habe Dich auf die falsche Fährte gelockt. Du warst so dumm und hast alles geglaubt. Dabei solltest Du mir nur helfen, endlich den Link zu finden, den ich seit Jahren suche. Meine Urahnen waren in der Bruderschaft und wurden hart dafür bestraft. Jetzt nehme ich Rache.“ Der erste Hieb mit dem Backlink verfehlte Seo nur knapp. Geschmeidig wie eine Katze rollte sich der Professor ab und landete auf dem Rücken. Harry schien übermenschliche Kräfte zu haben. Er stand über Seo und wollte erneut zuschlagen. „Jetzt sehen wir gleich, ob Du zu Sand wirst.“

Just in dem Moment wurde die Tür zum Büro geöffnet. Anna Lytics stand dort mit einer grellen LED-Taschenlampe. „Hallo, Mr. Jones? Ich habe noch Licht gesehen und wollte nur sagen, dass ich nichts zur Bruderschaft gefunden habe.“ Als sie die Situation erfasste, blieben ihr die Worte weg. Immerhin hatte sie Harry abgelenkt. Als sie ihn dann auch noch mit der Taschenlampe blendete und er den Backlink des Todes fallen ließ, griff Seo Jones geistesgegenwärtig zu. Er berührte mit dem Link das Bein seines Ex-Freundes. Der Magier schrie auf. Bis auf ein Häufchen Sand blieb nichts von ihm übrig. „Danke, Anna. Sie haben mir das Leben gerettet.“ Die Assistentin war blass, keifte aber gleich los: „Den Dreck machen Sie weg und lüften Sie mal.“ So schnell in die Realität zurückgeholt zu werden, ließ auch Seo in sich zusammensacken. Nach einigen Momenten nahm er den Link und warf ihn in den Kupferkessel. Ein Jaulen hallte durch den Raum. Der Link löste sich vor seinen Augen auf und verschwand. Das Pergament landete wenig später im Kamin. „Damit dürfte die Gefahr vorerst gebannt sein“, murmelte Seo, ehe er sich ein Gläschen Scotch gönnte.

[Titelbild designed by Martin Mißfeldt]

180-seoklitsche-gerald-steffensMarcell Sarközy (Seodeluxe) hat vor einigen Wochen seine Linkbait des Jahres Aktion angekündigt und Dutzende von SEOs und Webmaster um Sprüche, Skills und Fotos gebeten. Sinn und Zweck der Aktion wurde natürlich nicht verraten, um die Spannung zu erhöhen. Das hat gut geklappt, den Spekulationen wurden Haus und Tor geöffnet 🙂

Am Montag, den 24.08.2009, hat Marcell dann die Katze aus dem Sack gelassen und die Online Marketing Generals (OMG) der Öffentlichkeit vorgestellt. OMG ist ein Sammel-Kartenspiel, bei dem Online Marketer mit ihren Skills gegeneinander kämpfen, um das Internet zu beherrschen. Damit ist der Linkbait des Jahres eigentlich auch schon zuende.

Obwohl ich kein großer Fan von derlei Kampfspielen bin, finde ich die Karten selber sehr gelungen. Man kann die Sammelkarten bei Seodeluxe im 60 Karten Starterdeck (Zufallsmischung) für 19 EUR (inkl. Versandkosten) erstehen, es kann aber auch die eigene Trading Card für 3 Eur (inkl. Versandkosten) erworben werden. Ich hatte auf jeden Fall die Ehre in meiner Position als Geschäftsführer der Seoklitsche dabei sein zu dürfen. Links oben seht ihr meine Karte, weitere Seos könnt ihr dann bei OMG bewundern.